Jung & wild: Thunfisch in der Dose …

Das Sonámbulo, nur wenige Schritte vom La Candela entfernt, war mir am Abend zuvor schon aufgefallen. Eigentlich wollte ich ins Ultramar&nos am Plaza de Mina, aber nachdem ich es in den letzten 48 Stunden zu Fuß bereits auf über 35 Kilometer gebracht hatte, habe ich mich dann doch für die nähergelegene Option am Plaza de la Candelaria entschieden. Man braucht ja noch Ziele fürs nächste Mal …

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Cádiz – Stadt im Meer

Über die neue, gigantische Pylonbrücke “Puente de la Pepa”, die mit ihrer Länge sogar die Golden Gate Bridge in den USA übertrifft und die zu den höchsten Brücken Europas zählt, gelangt man auf die Landzunge nach Cádiz, eine der ältesten Städte Westeuropas, von der die Legende besagt, Herkules habe sie gegründet.

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Tapas à la Candela

Vergeblich hatte Pilar den ganzen Nachmittag versucht einen Tisch für mich im winzigen La Candela zu reservieren. Doch ich habe Glück. Als ich spontan gegen 21 Uhr vorbeischaue, ist an der Theke noch ein Plätzchen für mich – mit Blick in die kleine Küche des etwas anderen Restaurants.

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Schlicht und schick – Santa María 12

Es ist bereits dunkel als ich mit dem Mietwagen in Cadiz ankomme, durch die „Puertas de Tierra“, das große Tor in die befestigte Altstadt hineinfahre und auf die Avenida Campo del Sur abbiege. Das kleine Boutique-Appartementhaus „Santa María 12“ liegt Tür an Tür zur gleichnamigen Kirche in einer engen Gasse, die von der breiten Uferpromenade ins Labyrinth der Altstadt führt.

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Chillen unter Palmen

Etwas wehmütig ist das Gefühl, dass die Wanderung durch die Wüste nun bereits vorbei ist. Gegen Nachmittag werden wir von zwei Jeeps abgeholt, die uns nach M’Hamid zum Taragalte Festival bringen werden. Doch zu erst einmal ist Ausschlafen angesagt. Weiterlesen „Chillen unter Palmen“

Duschen bei den Berbern

Die Berber sagen: „Wasser reinigt den Körper, die Wüste reinigt Seele und Geist.“ Nach einer traumvollen Nacht unter dem Sternenhimmel im großen Sand führt der Weg auch am vierten Tag durch diese beeindruckenden Berge aus Sand.

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Geborgen in der Unendlichkeit

Am nächsten Morgen ist es so weit. Unsere Wanderung führt uns in den „Großen Sand“. Ein unsägliches Glücksgefühl überkommt mich. Obwohl wir nun bereits den dritten Tag bei um die 40 °C durch die brennende Sonne wandern, fühle ich mich wie im Flow, getragen und angetrieben von diesem magischen Glücksgefühl.

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Die Nacht auf dem Skorpion

Von der Oase weg führt der Weg am zweiten Tag durch ein langes, steinernes Tal, bis sich die Weite erneut öffnet und sich am Horizont der „Große Sand“ erhebt. Und wie aus dem Nichts stehen plötzlich zwei Nomadenkinder vor uns in dieser kargen Landschaft – halb Stein, halb Sand.

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